Kapazität auf 6.770 Zuschauer erhöht

10. Oktober 2017, 16:08 Uhr

Stadt Frankfurt informiert die Löwen Frankfurt per Schreiben. Ticket-Vorverkauf wird entsprechend angepasst.

Die Stadt Frankfurt hat eine Zuschauerbelegung von 6.770 Besuchern in der Eissporthalle Frankfurt genehmigt. Dies geht aus einem offiziellen Schreiben der Stadt Frankfurt hervor, welches den Löwen am heutigen Dienstag zugestellt wurde. 

Mitte August hatte die Stadt Frankfurt den Löwen mitgeteilt, nur noch 6.032 Zuschauer zu den Heimspielen zuzulassen. Mit der jetzigen Entscheidung ist die Ursprungskapazität von 6.990 Zuschauern fast wieder hergestellt. Lediglich in den Stehbereichen A/B/P sind noch 220 Plätze nicht zu besetzen. Auch betonte die Stadt Frankfurt, dass die Gesamtprüfung noch nicht abgeschlossen sei und "eine Änderung der zur Verfügung stehenden Plätze noch diese Saison zu erwarten ist."

Löwen-Geschäftsführer Stefan Krämer zeigt sich erleichtert und betont die hervorragende Zusammenarbeit mit Sportdezernent Markus Frank: "Ein großes Dankeschön an Stadtrat Markus Frank, der sich unmittelbar nach Bekanntwerden der Kapazitätsbegrenzung im August eingeschaltet und das Thema intern zur Chefsache erklärt hat. Dank seines großen Engagements sind die Prozesse zur Wiederherstellung der Ursprungskapazität schnell ins Rollen gekommen. Wir sind glücklich nach nur vier Heimspielen fast wieder so viele Fans wie ursprünglich gewohnt empfangen zu können und sind optimistisch, dass wir in der heißen Phase der Saison die volle Kapazität der Eissporthalle Frankfurt nutzen können. Jetzt ist die Vorfreude auf das erste Hessenderby gegen Kassel am Freitag, den 20. Oktober 2017, noch größer."

Die Gesamtzahl von 6.770 Besuchern verteilt sich folgendermaßen auf die einzelnen Bereiche:

  • Sitzplätze 3.246 (davon 160 sichtbehindert)
  • Stehplätze A/B/P 1.592
  • Stehplätze Q/R 1.500
  • Stehplätze Kurven 408
  • Behinderten-Rollstuhlplätze 24 (einschl.Begleitpersonen)

Die aktuelle Kapazität von 6.770 Zuschauern ist bereits für den Ticketverkauf aller weiteren Löwen-Heimspiele berücksichtigt.