Löwen-News

AB SOFORT: Die Eishockey-Dokuserie: "Es kann nur einen geben"

Kassel Huskies vs. Löwen Frankfurt: Rivalität in Bild & Ton: Ungeschminkt geht's im Kampf der hessischen Rivalen, um die Rückkehr in die 1. Liga. Keine Kabinentür bleibt zu - hautnahe Einblicke - keine Tabus - brutal ehrlich - unfassbar intim!

(PM HR) In vier Folgen erleben die Zuschauer*innen eindrucksvoll und hautnah wie die beiden alten Rivalen Löwen Frankfurt und Kassel Huskies erbittert um die Rückkehr in die erste Liga kämpfen. Beide können sich nicht ausstehen – und nur einer wird sich am Ende den Traum vom Aufstieg erfüllen können. Beim Unterlegenen fließen Tränen.

Die ersten beiden Folgen der Serie sind ab sofort in der ARD-Mediathek und am Mittwoch, 21. April 2021 um 21:45 Uhr im hr fernsehen zu sehen sein.

Die dritte und vierte Folge erscheinen dann zeitnah nach dem Ende der Playoffs. Die Sendelänge pro Folge beträgt zwischen 20 und 25 Minuten.

Die Serie nimmt die Zuschauerinnen und Zuschauer direkt mit in das Innenleben beider Traditionsklubs. Keine Kabinentür bleibt verschlossen. Die Filmemacher sind dabei, wenn sich die Frankfurter Spieler nach einer derben Klatsche in Kassel ordentlich zoffen und der Klub nur wenige Stunden später den Trainer entlässt. Sie begleiten einen Kasseler Spieler zum Zahnarzt, weil ein Puck ihm die Schneidezähne ausgeschlagen hat und erleben direkt mit wie beide Klubchefs aufgrund der Coronakrise gegen die Pleite kämpfen. Mit ungewissem Ausgang.

„Wer die Serie guckt, wird den Kabinenschweiß riechen“, verspricht Autor Sebastian Rieth, der die Idee dazu hatte. „Beide Klubs haben uns alles möglich gemacht. Der Einblick in das Innenleben der Mannschaften ist einmalig, brutal ehrlich und unfassbar intim. Es gab keine Tabus.“ In den Kabinen beider Mannschaften wurden feste Kameras installiert, Spieler und Trainer bekamen während der Spiele kleine Ansteck-Mikrofone, insgesamt sammelte das Team über 200 Stunden Bildmaterial. „Es geht dabei auch um die menschlichen Dinge im Profi-Business“, sagt Autor Patrick Stricker. „Was macht die Coronakrise mit den Spielern? Und wo bleibt die Freizeit, wenn alle zwei Tage gespielt wird?“ Die Antworten gibt die Dokuserie.

Zum Trailer:

Die Inhalte:

Inhalt Folge 01: Hate and Dreams
Die erste Folge behandelt die große Hassliebe, die beide Klubs und deren Fans verbindet. Seit Jahrzehnten ist die Abneigung zwischen Kassel und Frankfurt, zwischen Nord- und Südhessen gewachsen. Es gab legendäre Duelle, handfeste Schlägereien. In dieser Saison spitzt sich das Duell der Rivalen zu: beiden wollen in die DEL aufsteigen – aber nur der Meister der zweiten Liga darf!
Derek Dinger, in Kassel geboren, erzählt bei einem Spaziergang im Schnee, was eine Rückkehr ins Eishockey-Oberhaus für die Region bedeuten würde. So ziemlich alles! In Frankfurt will Leon Hüttl, als Junioren-Nationalspieler, dem traditionsreichen Standort zurück ins Rampenlicht verhelfen. 2004 wurde Frankfurt Deutscher Meister – sechs Jahre später gingen beide Klubs dann pleite und mussten im Amateurbereich ganz unten neu anfangen. In diesem Jahr können sie nach langer Zeit endlich wieder zurück in die erste Liga – ein Traum, vor allem für die Fans. Die dürfen allerdings nicht mit in der Halle sein, fiebern zu Hause auf dem Sofa mit. Frankfurts Stadionsprecher Rüdiger Storch ist in der Halle ganz schön einsam. Nachdem die Saison für Kassel wie am Schnürchen verläuft, steckt Frankfurt tief in der Krise. Nach einer historischen 0:7-Pleite in Kassel fallen derbe Sprüche. Trainer Olli Salo ist angezählt.

Inhalt Folge 02: Der Rauswurf
Die Löwen entlassen am Tag nach der bitteren Pleite ihren Trainer. Die Doku ist hautnah mit dabei. Auch, als Kassels Joel Keußen zum Zahnarzt muss, weil ihm ein Puck die Schneidezähne ausgeschlagen hat. In Frankfurt kämpft derweil Max Faber nach einer fiesen Verletzung nicht nur um sein Comeback, sondern sogar um den Fortbestand seiner Karriere. Sportlich erholen sich die Löwen. Das dritte Derby gegen Kassel gewinnen sie unter ihrem neuen Trainer Franz Fritzmeier. Erleichterung. Doch die Liga steckt in großen Corona-Sorgen. Es gibt Infektionen, Spiele müssen verschoben werden, Frankfurts Martin Buchwieser erkrankt und darf aufgrund einer Herzmuskelentzündung plötzlich nicht mehr spielen. Ein Drama. Zeitgleich fehlen den Klubs die Einnahmen, in Frankfurt sogar über zwei Millionen Euro. Geschäftsführer Stefan Krämer stemmt sich emotional gegen die Insolvenz des Vereins.

Folge 03 und 04: Inhalt Playoffs