Interview

Eisenmenger: “Es wird noch härter gearbeitet als früher.“

Vor jedem Löwen-Heimspiel bieten wir Euch das Löwengebrüll Stadionmagazin als kostenloses ePaper. Im Ausschnitt aus der aktuellen Ausgabe spricht Magnus Eisenmenger.

Magnus Eisenmenger ist wieder da. Sein erstes Gastspiel am Ratsweg begann im Jahre 2018, denn da wurde das, in Schweden ausgebildete, Talent vom Sportdirektor Franz-David Fritzmeier für die Löwen verpflichtet. Magnus ist, wie sein um ein Jahr älterer Bruder Max, in Münster geboren und war fünf Jahre alt, als die Familie nach Stockholm umgezogen ist. Beim berühmten Club Djurgardens IF durchliefen die Brüder von der Hockey-Schule bis zur U20 alle Nachwuchsmannschaften. Mit der U16, U18 und U20 wurde Magnus Schwedischer Meister. Als 18-Jähriger kam er nach Frankfurt, wo er bis 2020 für die Löwen 111 Matches bestritt sowie sechsmal in der U20-Nationalmannschaft eingesetzt wurde. Im Sommer des vergangenen Jahres wechselte der Stürmer, ebenso wie Bruder Max, in die DEL nach Augsburg. Für die Panther kam er dreimal zum Einsatz. Um mehr Eiszeit zu bekommen, entschied er sich in der vergangenen Woche nach einem Gespräch mit Franz-David Fritzmeier, zu den Löwen zurückzukehren. Über die DEL, über seine Karriere und über Frankfurt sprach mit ihm Löwengebrüll-Mitarbeiter Michael Löffler.

Das gesamte Interview findet ihr hier im Löwengebrüll ePaper.

Willkommen in Frankfurt. Wie hast Du dich hier wieder eingelebt?

Eisenmenger: Die Eishalle wie auch die Teamgefährten waren mir sofort wieder vertraut, Frankfurt ist für mich schon eine zweite Heimat geworden.

In Frankfurt bekommen die Nachwuchsspieler sehr viel Eiszeit. Wie ist es in der DEL?

Eisenmenger: Dort ist die Konkurrenz größer, es ist schwieriger, sich als junger Spieler durchzusetzen. Deshalb kommen die Nachwuchsspieler sicher nicht auf so viel Eiszeit wie in Frankfurt, wo Franz-David Fritzmeier jeden, der die Leistung bringt, auch für längere Wechsel aufs Eis schickt.

Hast Du in dem halben Jahr die DEL2 verfolgt?

Eisenmenger: Manche Löwen-Spiele haben sich mit denen der Panther überschnitten. Aber wenn wir spielfrei hatten, habe ich mir alle Begegnungen der Frankfurter angeschaut.

Noch kurz zu Dir. Wie kamst Du eigentlich zum Eishockey?

Eisenmenger: Am Anfang spielten wir in Stockholm im Sommer Fußball, im Winter Eishockey. Da das aber zu zeitaufwendig wurde, mussten wir uns für eine Sportart entscheiden. Und das war Eishockey, das uns wie auch den meisten Schulkameraden spannender erschien. In Schweden ist es sehr populär, da gibt es ums Eishockey einen regelrechten Hype.

Das gesamte Interview findet ihr hier im Löwengebrüll ePaper.