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Showtraining: Mehr als 500 Fans feiern mit den Löwen

Das von Prime Time Fitness präsentierte Showtraining begeisterte Klein und Groß.

Das war ein richtiger Ferienspaß: Mehr als 500 Fans kamen am Mittwoch, den 9. Oktober in die Eissporthalle Frankfurt, um die Löwen Frankfurt bei ihrem Showtraining zu sehen. Das von Prime Time Fitness präsentierte Event gab es in dieser Form bereits zum zweiten Mal.

Die Löwen wurden den Fans wie an einem Heimspieltag vorgestellt. Jeder stürmte einzeln und unter dem Applaus der Anhänger aufs Eis. Dazu wurden dieses Mal auch die Betreuer und der Physiotherapeut vorgestellt. Nach einem kurzen Warmup folgten sechs Wettbewerbe, die von Stadionsprecher Rüdiger Storch und Sportdirektor/Director of Hockey Operations Franz-David Fritzmeier kommentiert wurden.

Schnellster Spieler präsentiert von Prime Time Fitness

Vier Spieler stellten sich der Herausforderung. Marius Erk, David Suvanto, Stephen MacAulay und Constantin Vogt liefen je eine Runde übers Eis. In einem spannenden Wettbewerb gewann Erk am Ende mit einer Zeit von 13,73 Sekunden. Er war genau 0,01 Sekunden schneller als MacAulay und darf sich nun schnellster Frankfurter auf Schlittschuhen nennen.

Büchsenschießen präsentiert von Licher

Bei dieser Challenge wählten die Fans auf Social Media ihren Lieblingsschützen aus. Der trat dann an, um mit drei Schüssen möglichst viele Dosen vom Tor zu schießen und damit Preise für seinen Fan zu gewinnen. Nachdem Adam Mitchell, Magnus Eisenmenger, Luis Schinko und Daniel Wirt bei ihren je drei Versuchen leer ausgingen, rettete schließlich Leon Hüttl die Teamehre. Er traf gleich zwei Dosen und gewann damit den Wettbewerb.

5 gegen 3 präsentiert von Scheck-in Center

Dieser Wettbewerb erinnerte stark an die eine oder andere echte Trainingseinheit. Aufgeteilt in ein weißes und ein schwarzes Team standen sich in beiden Angriffsdritteln je fünf angreifende und drei verteidigende (plus Goalie) Löwen gegenüber. Sie hatten je maximal zwei Minuten Zeit, um einen Angriff zu vollenden. Gelang dies vorzeitig oder konnte der Goalie den Puck festalten oder waren seine Vorderleute in der Lage, den Puck aus dem Drittel zu spielen, wechselte das Geschehen auf das andere Angriffsdrittel. Am Ende setzte sich hier Team weiß durch.

Härtester Schuss präsentiert von R2comSport

Steven Delisle, Max Faber, Alex Roach, Carter Proft und Roope Ranta traten in diesem Wettkampf gegeneinander – und gegen das Geschwindigkeitsmessgerät an. Jeder der fünf Spieler hatte drei Schüsse. Nachdem die erste Runde mehr oder weniger zum „Warmmachen“ genutzt wurde, entwickelte sich ein tolles Duell zwischen Delisle und Roach. Delisle legte mit einem 160-km/h-Schuss vor. Roach konterte mit 168 km/h. Mit seinem dritten Schuss konnte Delisle seinen Gegner aber nicht mehr überholen. Zur Freude der Fans legte Roach aber nochmal einen drauf und gewann am Ende mit 169 km/h.

Penaltyschießen präsentiert von STAHL Wäschereimaschinen

Bei dieser Challenge traten Eddie Lewandowski, Martin Buchwieser, Mike Fischer und Darren Mieszkowski gegen Patrick Klein und Jimmy Hertel an. Es ging aber nicht nur drum, mit einem Treffer in die nächste Runde zu kommen und am Ende der beste Schütze zu sein. Die Spieler wollten den Fans auch etwas bieten.

Und so begann Lewandowski, der eigentlich für sein filigranes Stickhandling bekannt ist, mit einer Überraschung, die so groß war, dass sie auch Hertel im Tor völlig aus dem Konzept brachte. Lewandowski sprang mit einem Bauchklatscher Richtung Tor – und traf. Auch Fischer zauberte sich in die zweite Runde. Und dort packte er dann einen Trick aus, der ihm den Sieg bringen sollte. Er lief den Puck auf dem Schläger balancierend an, warf den Puck dann hoch Richtung Tor. Als der Goalie nach oben schaute, zauberte Fischer plötzlich einen zweiten Puck hervor und schob diesen ins Netz.

Zielschießen präsentiert von MyZeil

Das bekannte und beliebte Pausenspiel kam auch beim Showtraining zum Einsatz. Jeder Spieler durfte mit einem Schuss von der Mittellinie probieren, das kleine Loch unten in der Mitte der MyZeil-Torwand zu treffen. Nachdem es allerdings weder den Skatern, noch den Goalies gelungen war, traten selbst die Coaches, Fritzmeier und der gesamte Staff an. Betreuer Marko Suvelo nahm als Letzter Maß und traf tatsächlich den „Innenpfosten“ der Torwand.

Mit diesem Schuss endete das Showtraining der Löwen. Die Mannschaft bedankte sich bei den Fans und gab anschließend noch fleißig Autogramme.

Das zweite Showtraining der Löwen Frankfurt war erneut ein voller Erfolg und eine tolle Erfahrung für die Trainer, Spieler und die Löwen-Fans. Das Team freut sich auf die kommenden Spiele und weitere Trainings dieser Art - seid dabei!