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So laufen die Playoffs 2020 ab!

Wann spielen die Löwen? Gegen wen? Und was ist anders in den Playoffs? Hier erfahrt Ihr es.

Endlich beginnt sie, die beste Eishockey-Zeit des Jahres: die Playoffs. Wie es jetzt wann für wen und wo weitergeht, erfahrt Ihr hier.

Die Löwen Frankfurt haben sich als Tabellenführer das Heimrecht für die Playoffs gesichert. Für die Mannschaft von Head Coach Matti Tiilikainen, die zum zweiten Mal in Folge die Hauptrunde als Tabellenerster beschlossen hat, geht es erst am Freitag, den 13. März los. Dann starten die Löwen mit einem Heimspiel ins Viertelfinale. Der Gegner wird noch ermittelt.

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Spielplan für die Playoffs:
Die Playoffs werden in vier Runden ausgespielt: In den Pre-Playoffs machen der Siebte, Achte, Neunte und Zehnte der Tabelle die beiden letzten Viertelfinalplätze in einer „Best-of-Three“-Serie aus. Der Siebte trifft auf den Zehnten und der Achte auf den Neunten. Wer zuerst zwei Spiele gewinnt, zieht in die nächste Runde ein.

Ab dem Viertelfinale spielen die Teams in „Best-of-Seven“-Serien. Das Team, welches in einer Serie zuerst vier Spiele für sich entscheidet, kommt eine Runde weiter.

Der Löwen-Gegner:
Als Tabellenerster treffen die Löwen auf den schlechtplatziertesten verbleibenden Gegner. Wer das sein wird, entscheidet sich in den Pre-Playoffs. Folgende drei Gegner kommen im Viertelfinale für Frankfurt in Frage: Bietigheim (8.), Kaufbeuren (9.), Dresden (10.).

Los geht's für die Löwen im Viertelfinale am Freitag, den 13. März mit einem Heimspiel. Das zweite Viertelfinal-Heimspiel steigt am Freitag, den 20. März.

Der Rahmenspielplan für die Playoffs:
Viertelfinale: 13.03. / 15.03. / 20.03. / 22.03. / 24.03.* / 27.03.* / 29.03.*
Halbfinale: 03.04. / 05.04. / 07.04 / 09.04. / 11.04.* / 13.04.* / 15.04.*
Finale: 17.04. / 19.04. / 21.04. / 24.04. / 26.04.* / 28.04.* / 30.04.*

*=falls erforderlich

Besonderheiten:
In den Playoffs ist im Eishockey alles ein wenig anders als in der regulären Saison. Steht es in einem Spiel nach drei Dritteln Unentschieden, kommen nicht die aus der regulären Saison bekannte fünfminütige 3-gegen-3-Overtime und das Penaltyschießen zum Einsatz. Stattdessen dauert eine Overtime dann reguläre 20 Minuten - so lange wie ein normales Drittel. Gibt es nach 20 Minuten Verlängerung keine Entscheidung, folgt die nächste Verlängerung - bis ein Sieger feststeht. Es wird im Modus 5-gegen-5 gespielt. Das Spiel endet im Sudden-Death-Verfahren: Wer zuerst trifft, gewinnt. Aufgrund des Seriencharakters gibt es nach den Spielen keinen Handshake zwischen den Teams. Der Handshake wird erst nach Ende einer Serie durchgeführt. Dasselbe gilt die Wahl des MVPs, für Ehrenrunden oder das Abklatschen mit den Fans in der Eissporthalle – alle drei Punkte wird erst nach Beendigung einer Serie geben. Weiterhin findet das 4. Drittel in den Playoffs nicht mehr statt.