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Strodel: „Bin bereit für jede Arbeit, die auf dem Eis erledigt werden soll“

Vor jedem Löwen-Heimspiel bieten wir Euch das Löwengebrüll Stadionmagazin als kostenloses ePaper. Im Ausschnitt aus der aktuellen Ausgabe spricht Manuel Strodel.

Der im Januar 2020 zu den Löwen Frankfurt gekommene Manuel Strodel ist trotz nur 28 Lenze bereits ein Eckpfeiler im Kreis der Routiniers.  Seine Karriere als Eishockeyspieler begann zunächst in der Nachwuchsabteilung des ESV Buchloe, bevor er zur Nachwuchsabteilung des ESV Kaufbeuren wechselte.

2008 verließ er das Allgäu, um für die Düsseldorfer EG vier Jahre lang in der DNL zu spielen, wobei er auch in der Regionalliga-Mannschaft der DEG Auftritte absolvierte. Im Interview spricht unsere Nummer 20 über seine Zeit in Frankfurt, die Erwartungen ans Team und vieles mehr (Hinweis: Das Gespräch wurde bereits vor einigen Tagen geführt).

Das gesamte Interview findet ihr hier im Löwengebrüll ePaper.

Löwengebrüll: Manuel, du bist jetzt fast ein Jahr lang in Frankfurt. Wie hast du dich inzwischen eingelebt und wie bist du mit deinen Leistungen zufrieden?

Manuel Strodel: „Ich wohne mit meiner Verlobten am Offenbacher Hafen, also nicht weit von der Eissporthalle entfernt, fühle mich hier pudelwohl. Ich glaube, dass ich der Mannschaft immer noch bei den Aufgaben, für die ich geholt wurde, helfen kann. Ich bin aber nicht nur für die Unterzahlsituationen und die Defensivarbeit gepaart mit dem einen oder anderen Törchen bereit, sondern für jede Arbeit, die ich auf dem Eis erledigen soll.“

Löwengebrüll: Mit dem bisherigen Saisonverlauf können die Löwen nicht zufrieden sein. Worauf führst du den etwas holprigen Start zurück?

Strodel: „Unser Anspruch ist sicher ein anderer. Woran es genau liegt, vermag ich nicht zu sagen. Bin keiner, der auf etwas mit dem Finger zeigt. Die Wahrheit ist: Auf dem Eis stehen wir Spieler. Also können wir es auch nur selber richten.“

Löwengebrüll: Die Weihnachtsfeier wird in diesem Jahr voraussichtlich überall bescheidener als sonst ausfallen. Bei den Eishockeyspielern ist es Normalität, denn am 2. Weihnachtstag wird traditionell gespielt. Wie wirst du feiern?

Strodel: „Dadurch, dass das Heimspiel gegen Landshut um einen Tag vorverlegt wurde, bekommen wir nach dem morgendlichen Training schon am 23. Dezember frei. Ich fahre zu meiner in Buchloe lebenden Familie. Wir werden entsprechend der Situation nur im engsten Kreis feiern. Wichtig ist, dass jeder wie bisher Verantwortung zeigt und bei der Rückkehr am 1. Weihnachtstag nicht positiv getestet wird. Die Tatsache, dass wir bisher kaum von Corona betroffen wurden, zeigt, dass bei uns alle vernünftig handeln.“

Das gesamte Interview findet ihr hier im Löwengebrüll ePaper.