Löwen-News

5 Dinge über … Matti Tiilikainen

Der neue Löwen-Head-Coach über Erfolge und Formel1.

In unserer neuen Rubrik „5 Dinge über …“ stellen wir euch die Neuzugänge der Löwen Frankfurt etwas näher vor. Den Anfang macht unser neuer Head Coach Matti Tiilikainen.

1 – Matti Tiilikainen über seine Anfänge als Coach und seinen Mentor:

Ich habe im Alter von 20 Jahren meine aktive Eishockey-Laufbahn beendet und mich sofort mit dem Thema Coaching beschäftigt. Das war 2008. Damals war Jussi Tapola der Head Coach des U20-Teams von Hämeenlinna. Ich habe viel mit ihm über meine Zukunft geredet und er hat mir wirklich eine Menge beigebracht.

2 – Matti Tiilikainen über Erfolge:

Als Trainer ist es für mich der größte Erfolg, wenn ich gute Spieler geformt habe. Das muss als Coach immer an höchster Stelle stehen. Aber natürlich gibt es auch sportliche Erfolge, die mir in Erinnerung geblieben sind. Das Highlight war die Meisterschaft mit der U20-Mannschaft von HPK in der Saison 2016/17. Das war eine große Sache für den Verein.

3 – Matti Tiilikainen über seine andere Lieblingssportart:

Neben dem Eishockey hatte ich immer eine Faszination für die Formel1. Mika Häkkinnen war einer der Helden meiner Kindheit. Seither bin ich Formel1-begeistert. Mittlerweile dreht sich in Finnland natürlich alles um Kimi Räikkönen. Kimi ist eine große Sache in der Heimat. Ich muss aber sagen, dass ich grundsätzlich alle Sportarten gern schaue. Also zum Beispiel auch Fußball oder Tennis.

4 – Matti Tiilikainen über Freizeit:

Meine Familie sagt immer, dass ich nie Freizeit habe. Sie sagen, ich arbeite viel zu viel. Natürlich hoffe ich, dass ich hier in Frankfurt auch Zeit mit meiner Familie verbringen werde. Ich spiele sehr gern mit unseren beiden Kindern. Wenn es sich ergibt, treibe ich auch Sport. Ich spiele Badminton, gehe joggen oder ins Fitnessstudio.

5 – Matti Tiilikainen über Deutschland:

Eigentlich ist die Zeit in Frankfurt die längste, die ich je in Deutschland verbracht habe. Ich war ab und zu mal auf dem Flughafen in München zum Umsteigen. Einmal bin ich von dort aus auch zu einem Formel1-Rennen nach Österreich gefahren. Und natürlich gab es Treffen mit Franz-David Fritzmeier. Aber ich glaube, das zählt alles nicht. Insofern ist Frankfurt mein erster wirklicher Aufenthalt in Deutschland. Und ich freue mich unglaublich auf die Stadt, die Leute und die Löwen-Fans.