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Showtraining ein Spaß für Fans und Spieler

Hunderte Fans erlebten einzigartiges Training der Löwen in der Eissporthalle.

Dass die Trainings der Löwen Frankfurt für die Öffentlichkeit zugänglich sind, ist kein Geheimnis. Doch am 9. Oktober versprachen die Löwen ihren Fans ein Training der besonderen Art. Bereits vorher wurde das Training auf allen Social-Media-Kanälen beworben und präsentiert. Kein Wunder also, dass mehrere hundert Fans der Löwen kurz vor 18:00 Uhr die Eissporthalle stürmten.

Das Training wurde von Stadionsprecher Rüdiger Storch moderiert. In Absprache mit den Coaches und dem U-15 Trainer Jan Barta wurde zu Beginn ein Geschicklichkeitsparcours für das Team aufgebaut. In Reihenfolge ihrer Trikotnummern waren die Jungs nun dazu aufgefordert, den Parcours schnellstmöglich zu durchlaufen. Diese erste Übung wurde von Max Eisenmenger in einer Zeit von 34,17 Sekunden gewonnen.

Eine Fake-Schlägerei

Nachdem der Start ins Training gut gelungen war, teilte sich die Gruppe in der Mitte - die eine Hälfte durfte nun beweisen, wer den härtesten Schuss hat, während die anderen um die Wette laufen sollten. Bevor es jedoch weiterging, sorgte eine Showrangelei zwischen Brett Breitkreuz und Dalton Yorke für Aufmerksamkeit. Die Spieler taten so, als würden sie miteinander kämpfen um auszutesten, wer die schnelleren Fäuste hat. Als geklärt war, dass Brett zumindest schnell im Gegner ausziehen ist, kam es zum härtesten Schuss.

Dieser ließ sich nicht eindeutig bestimmen, da die Jungs alle ziemlich viel Kraft im Arm haben und somit oftmals gleiche Werte erreichten. Fest steht, dass mehrfach eine Geschwindigkeit von mehr als 100 km/h erreicht wurde. Auch bei der schnellsten Runde kam es zu einem Stechen zwischen Marius Erk und Tim Schüle. Letztlich konnte Schüle sich als schnellster Läufer qualifizieren und brauchte für eine Runde nur 13,63 Sekunden.

Magnus und die Dosen

Es folgte ein Penaltyschießen, ehe zur letzten Übung des einstündigen Trainings drei Fans die Wahl hatten, sich ihren Lieblingsspieler herauszusuchen, um ihn auf Bierdosen schießen zu lassen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten - die Spieler trafen lieber ins Tor, als knapp oben drüber, wo sich die eine Bierdose befand, platzierte Jan Barta zwei weitere Dosen auf dem Tor. Schließlich gelang es Magnus Eisenmenger die Dosen zu treffen, sodass das Bier nur so sprühte.

Das Training der Löwen endete mit vielen High-Fives, viel Freude und der zufälligen Verteilung signierter Caps.

Das erste Showtraining der Löwen Frankfurt war ein voller Erfolg und eine tolle Erfahrung für die Trainer, Spieler und die Löwen-Fans. Wer das Training nicht live besuchen konnte, hat die Möglichkeit sich auf YouTube den Live-Stream anzuschauen.

Das Team freut sich auf die kommenden Spiele und weitere Trainings dieser Art - seid dabei!