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Löwen gefordert: Dresden kommt, Berlin wartet

(TH) Am 34. Spieltag der PENNY DEL empfangen die Löwen Frankfurt am Dienstag, den 30. Dezember 2025, um 19.30 Uhr die Dresdner Eislöwen im heimischen Löwenkäfig der NIX Eissporthalle. Nur wenige Tage später wartet die nächste schwere Aufgabe: Am 35. Spieltag sind die Löwen am Freitag, den 2. Januar 2026, um 19.30 Uhr auswärts bei den Eisbären Berlin in der Uber Arena gefordert.

Mit Rückenwind und vier Punkten aus zwei schweren Auswärtspielen - geht es bereits morgen um weitere wichtige Punkte. 

 

Wichtige Punkte im Tabellenkeller: Löwen treffen auf Dresden

Bereits in dieser Phase der Saison geht es für beide Teams um wichtige Zähler, entsprechend intensiv dürfte das Duell werden.
Offensiv ruhen die Hoffnungen der Gäste vor allem auf Austin Ortega, der mit 26 Punkten der Topscorer der Dresdner ist. Der US-Amerikaner kommt bislang auf 16 Tore und 10 Assists. Dahinter folgen Trevor Parkes mit 18 Punkten (8 Tore / 10 Assists) sowie Dane Fox, der 17 Zähler (8 Tore / 9 Assists) auf seinem Konto hat.
Zwischen den Pfosten setzen die Dresdner Eislöwen auf Juho Olkinuora und Janick Schwendener. Olkinuora kommt bislang auf eine Fangquote von 88,00 %, während Schwendener bei 88,92 % liegt. Cheftrainer Gerry Flemming dürfte insbesondere auf defensive Stabilität und schnelles Umschaltspiel setzen.

Löwen Frankfurt vor harter Aufgabe gegen die Eisbären

Die Eisbären Berlin gehen mit viel individueller Qualität in den 35. Spieltag der PENNY DEL. Angeführt wird die Offensive von Frederik Tiffels, der mit 37 Scorerpunkten (7 Tore, 30 Assists) aktuell Topscorer der Hauptstädter ist. Ebenfalls brandgefährlich zeigt sich Liam Kirk, der in 33 Spielen bereits 18 Treffer erzielen konnte und zusammen mit 15 Assists auf 33 Punkte kommt. Komplettiert wird die offensive Achse durch Leonhard Pföderl, der mit 9 Toren und 22 Vorlagen ebenfalls bei 31 Punkten steht und jederzeit den Unterschied machen kann.
Im Tor verfügen die Eisbären über stabile Optionen: Jake Hildebrand absolvierte bislang 25 Partien und kommt auf eine Fangquote von 89,41 % bei einem Gegentorschnitt von 2,94 sowie zwei Shutouts. Alternativ steht Jonas Stettmer bereit, der in acht Einsätzen sogar eine Fangquote von 89,83 % vorweisen kann. Die Defensive wird von Headcoach Serge Aubin organisiert, der auf eine körperlich robuste und strukturiert spielende Mannschaft setzt.
Auch statistisch präsentieren sich die Berliner kompakt: Die Unterzahlquote liegt bei 76,79 %, die Überzahl wird mit 16,35 % genutzt. Mit einer Torschusseffizienz von 11,49 % gehört Berlin zudem zu den gefährlicheren Offensivteams der Liga.


So gehen die Löwen in die Partie

Bei den Löwen Frankfurt richtet sich der Fokus vor dem anstehenden Spiel auf die personelle Situation sowie auf die Leistungsträger im Kader. Der zuletzt in der Abwehr eingesetzte Linus Fröberg führt die teaminterne Scorerliste an. Der Schwede kommt bislang auf 26 Punkte, bestehend aus 7 Toren und 19 Assists, und ist damit weiterhin einer der zentralen Akteure im Frankfurter Angriffsspiel. Dahinter folgt Verteidiger Maksim Matushkin mit 22 Punkten (7 Tore, 15 Assists), der nicht nur defensiv Stabilität bringt, sondern auch offensiv immer wieder Akzente setzt. Cameron Brace komplettiert mit 18 Punkten (11 Tore, 7 Assists) die Top-3 der Löwen.
Auf der Torhüterposition müssen die Löwen aktuell auf Cody Brenner verzichten, der verletzungsbedingt ausfällt. Somit stehen Mirko Pantkowski und Dustin Tokarski zwischen den Pfosten. Pantkowski absolvierte bislang 20 Spiele und weist eine Fangquote von 88,11 % auf, während Tokarski, der erst kürzlich zum Kader gestoßen ist, in seinen bisherigen Einsätzen eine Fangquote von 85,26 % verzeichnet. Beide Schlussmänner sind nun gefordert, dem Team die nötige Sicherheit zu geben.
An der Bande steht weiterhin Cheftrainer Tom Pokel, der mit seiner Mannschaft um wichtige Punkte kämpft. Gerade im Tabellenkeller zählt derzeit jede Begegnung, um sich im direkten Vergleich mit den Konkurrenten Luft zu verschaffen.
Auch im Kader selbst gab es zuletzt Bewegung: Eric Uba ist neu zum Team gestoßen und soll die Löwen künftig verstärken. Kevin Bicker und Sebastian Cimmerman hingegen gehört nicht mehr zum Aufgebot der Frankfurter und hat den Verein verlassen.
 


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